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Cabal Online

Cabal Online ist ein kostenloses MMORPG, welches mit einem interessanten Grafikstil begeistern kann. Cabal ist sehr einsteigerfreundlich und will das Gefühl vermitteln, dass der Spieler, wenn er eine gestellte Aufgabe erlidgt hat, sich gestärkt und aufgemuntert fühlt. Wie bei allen MMORPG’s wirkt auch Cabal Online anfangs recht simpel. Dieser Eindruck schwindet jedoch wenn man sich etwas mit dem Spiel befasst und sich in der Spielwelt ein wenig auskennt.

Der Spieler hat zu Beginn die Wahl zwischen sechs Klassen, von denen jede ihre eigenen Stärken und Schwächen besitzt. Dazu gehören Nahkampfklassen wie der „Warrior“, und der „Blader“, welche beide eher auf Nahkampf ausgelegt sind, Fernkampfklassen wie der „Wizard“, und „Force Archer“, die eher auf Fernkampf ausgelegt sind und sogenannte Hybrid-Klassen wie der „Force Blader“ und der „Force Shielder“ , die eine Mischung zwischen beiden Kampfstilen nutzen.

Im kostenlosen MMORPG Cabal Online kannst du zum Herrscher über das Reich Neverath aufsteigen und dich in Kämpfen gegen scheinbar übermächtige Gegner und grauenvolle und angsteinflößende Kreaturen als furchtloser Kämpfer beweisen. Bei Cabal Online beginnst du als Kämpfer im sagenumwobenen Reich Neverath. Dieses Reich Neverath wird von geheimnisvollen Kreaturen bevölkert, von denen einige Gutes im Sinn haben, von denen aber ebenso viele die Zerstörung von Neverath im Sinn haben.

Verhindere, dass die bösen Mächte die Überhand gewinnen und stelle dich mutig den Bedrohungen und Gefahren, die in Neverath auf dich warten. Bevor du in die Welt von Cabal Online eintauchen und dich der Eroberung von Neverath widmen kannst, musst du dich nur für einen Charakter aus einer bestimmten Klasse entscheiden. So zeichnest du dich als Krieger durch besondere Tapferkeit und Kampfesstärke aus, als Magier hingegen kannst du deine Gegner durch mächtige Zaubersprüche in die Knie zwingen.

NSA-Spione ermitteln

Die NSA und die britische GCHQ haben auch in World of Warcraft, Second Life. In einem MMO sollen zeitweise so viele Agenten unterwegs gewesen sein, dass eine Gruppe zur Koordination der Aktivitäten gegründet werden musste. Wer mit anderen Spielern im Chat von World of Warcraft plaudert, könnte einen Raid in einem Dungeon planen – oder einen Terrorangriff in der echten Welt. Das sollen jedenfalls die Befürchtungen von NSA und GCHQ gewesen sein, weswegen sie und weitere Geheimdienste insbesondere in den Jahren 2007 bis 2009 auch das MMORPG von Blizzard sowie weitere Spiele und Plattformen infiltriert haben sollen, darunter Second Life.

Offenbar waren insbesondere in Second Life zeitweise so viele Agenten von CIA, FBI und dem Pentagon unterwegs, dass eine Gruppe zur Koordination der Aktivitäten aufgebaut wurde. Auf Nachfrage von Pro Publica hat ein Sprecher von Blizzard gesagt, dass man keinerlei Hinweise auf Überwachungsaktivitäten etwa in World of Warcraft habe. Microsoft und Linden Labs, die Betreiber von Second Life, wollten sich nicht zu dem Thema äußern.

Sonderlich erfolgreich sollen die Aktivitäten der Geheimdienste in den Spielerkreise nicht gewesen sein. Pro Publica zitiert einen Experten, der darauf hinweise, dass es „für Terrorgruppen deutlich effektivere und einfachere Möglichkeiten der Kommunikation gebe als die, sich als Troll auszugeben“ – unter anderem deswegen, weil die Betreiber der Games die Aktivitäten der Spieler von sich aus recht streng überwachen und aufzeichnen würden.

Danach waren in dem Online-Spiel Second Life so viele Agenten unterschiedlicher US-Geheimdienste unterwegs, dass eine gesonderte Koordinierungsstelle eingerichtet werden musste. Sie sollte verhindern, dass sich die Dienste gegenseitig in die Quere kommen. Die Geheimdienste hätten sich außerdem Zugang zu dem Netzwerk der Microsoft-Spielekonsole Xbox verschafft, das weltweit fast 50 Millionen Nutzer hat.

World of Warcraft ist eines der größten virtuellen Rollenspiele. Millionen Spieler ziehen hier als Gnome, Trolle, Orks oder Zwerge ins Feld. Das Spiel wird von einer kalifornischen Firma, Blizzard Entertainment, hergestellt. Ein Sprecher sagte dem „Guardian“, man wisse nichts von einer Überwachung. „Wenn das stattfand, war es ohne unser Wissen oder unsere Erlaubnis.“

Browsergames Entstehung und aktuelle Trends

Das aller erste Browsergame überhaupt, stammt nicht, wie man vielleicht erwarten würde, aus den USA. Das erste Spiel dieser Art kommt aus Deutschland, genauer gesagt, wurde es in Hamburg entwickelt. Bereits im Jahr 1995 kam „SOL“ auf den Markt und war dort sowohl in deutscher, als auch in englischer Sprache verfügbar. Natürlich ist dieses Spiel von der technischen Umsetzung kaum mit den heutigen Browsergames vergleichbar, das Prinzip bzw.

Auch das gesamte Angebot an Brworsergames war noch nicht geregelt oder auch nur in irgendeiner Form aufgezeichnet worden. Das führte dazu, dass interessiere Spieler häufig selbst dazu übergingen kleinere und größere Spiele zu entwickeln, die sie dann im Internet zur Benutzung anboten. So kam es, dass die Menge und die Diversifizierung der Spiele auf dem Markt schnell angestiegen sind und auch der Bekanntheitsgrad und die Beliebtheit der Spiele rasch zu nahm.

Für viele Spieler, die im Internet unterwegs sind, sind Browsergames schon gar nicht mehr wegzudenken. Eine professionelle Erschließung des Marktes hat längst begonnen und sowohl das Angebot und die Qualität, als auch die Nachfrage steigt stetig weiter an. Zurzeit sind es wohl noch Strategiespiele und Aufbausimulationen, die den Markt der Browsergames beherrschen.

Diese sind technisch eher wenig anspruchsvoll und benötigen nur eine recht geringe Übertragungsrate der Daten um gut spielbar zu sein. Doch die fortschreitende Technik und der immer bessere Ausbau des Internetnetzwerks treiben auch die Entwicklung von Browsergames anderer Genres voran. So finden zum Beispiel auch immer mehr Action-  und Sportspiele, die zuvor nur als herkömmliche PC-Spiele bekannt waren, ihren Weg ins Internet. Behält der Mark des Online-Gamings seine aktuelle Entwicklung bei, steht ihm noch eine große Zukunft bevor.